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"Gott feiern" so lautet das Motto unserer neuen Gottesdienst-Reihe. Dafür haben wir sogar eine eigene Homepage gestaltet: www.gott-feiern.de . Hier finden Sie auch die aktuellen Gottesdienst-Termine.

2008: Predigtreihe im Rahmen der Aktion "Expedition zum Ich".

2007: In der Passionszeit startete in Altheim und Harpertshausen eine Predigtreihe zu Menschen, die für ihren Glauben eingetreten sind - selbst auf das Risiko hin, dafür mit ihrem Leben zu bezahlen; z.B. stellt Pfr. Ulrich Möbus Jan Hus vor. Die Pfarrerinnen und Pfarrer von Sickenhofen, Langstadt, Babenhausen und Altheim sowie Ruhestandspfarrer stellten verschiedenen Personen in den einzelnen Gemeinde bis Karfreitag vor.

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Predigtreihe in der Passionszeit

1. März„Fröhlich soll meine Herze springen“ (EG 36)
(Pfrn. Andrea Rudersdorf, Babenhausen)
8. März„Ein Lämmlein geht ...“ (EG 83)(Pfrn. Elke Becker, Sickenhofen)
15. März„O Haupt voll Blut und Wunden“ (EG. 85) (Pfr. Klaus Heinle, i.R.)
22. MärzGoldene Konfirmation
29. März„Die güldene Sonne“ (EG 449) (Präd. Burkhard Hennings, Babenhausen)
5. April„Zieh ein zu deinen Toren“ (EG 133)
(Pfr. Ulrich Möbus)

2008: Predigtreihe im Rahmen der Aktion "Expedition zum Ich".

2007: In der Passionszeit startete in Altheim und Harpertshausen eine Predigtreihe zu Menschen, die für ihren Glauben eingetreten sind - selbst auf das Risiko hin, dafür mit ihrem Leben zu bezahlen; z.B. stellt Pfr. Ulrich Möbus Jan Hus vor. Die Pfarrerinnen und Pfarrer von Sickenhofen, Langstadt, Babenhausen und Altheim sowie Ruhestandspfarrer stellten verschiedenen Personen in den einzelnen Gemeinde bis Karfreitag vor.

Premiere für eine neue Gottesdienst-Form wr am 20. Februar 2005: Einen Gospelgottesdienst feierten (!) wir mit dem durch seine Gospel-Interpretationen bekannten Chor "VIVA DIVA" vom KMGV Dieburg. In diesem Gottesdient haben wir ganz auf traditionelle Kirchenmusik wie Orgelspiel und Choräle zugunsten von Gospels und anderen Pop-Liedern, die teils gemeinsam gesungen, vorgetragen und instrumental gespielt wurden. Themen der Gospelgottesdienste werden die Inhalte von "Oh happy day", "Have a little faith" und "All You need is love" sein. Der nächste Gospelgottesdienst fand am 6. November. Die Musical-factory hat mit gewirkt, so dass die Gottesdienstbesucher einen begeisternden Gottesdienst erlebten. Motto des Gottesdienstes war "O when the saints go marching in".
Zum Valentinsgottesdienst für Verliebte und alle Liebenden laden wir am Sonntag vor oder nach dem Valentinstag (14. Februar) in die Altheimer Kirche ein. „Das wird ein besonders schöner Gottesdienst für alle Verliebte, für Ehepaare, für immer noch Verliebte, für neu Verliebte, für alle Liebenden,“ freut sich Pfr. Ulrich Möbus vorher, „alle sind eingeladen, um ihre Liebe zu feiern! Wie lange Sie auch zusammen sind... zwei Wochen, drei Monate, zehn, zwanzig oder fünfzig Jahre: Sie sind herzlich willkommen!“ In einer mit Blumen besonders geschmückten Kirche werden Texte über die Liebe vorgetragen. Jutta Roller und Dietmar Heberer trugen in den ersten beiden Gottesdiensten Liebeslieder vor. An der Orgel wirkte Kantor Werner Utmeleki mit. Zuletzt sang ein eigens hier für gegründeter Projektchor. Hier finden Sie den ausführlichen Bericht vom letzten Gottesdienst aus dem Darmstädter Echo.
Einen ruhigen, meditativen Gottesdienst bietet der Abend der Lichter, den wir im November (Buß- und Bettag) begehen: Worte voller Trost und Zuversicht bei Musik und Kerzenschein. Im Januar 2011 werden wir zu dem einen Abend der Engel anbieten.

Bunte Gottesdienste feiern - das versuchen wir in Altheim und Harpertshausen. Sehen Sie doch mal vorbei - auch hier unter Familiengottes- dienst oder Kindergottesdienst.
Unsere Termine sind nur einen Klick weit entfernt: www.gott-feiern.de

Gottesdienste im Landkreis Darmstadt-Dieburg
Hier finden Sie einige Predigten zu aktuellen Themen und Anlässen:

- "Hat Kirche im Jahre 2025 noch Zukunft? oder was die Architektur der Harpertshäuser Kirche uns zusagen hat." Kirchfestpredigt 2006

- "Mach ihn rein!" - Konfi-Einführungspredigt (2. Juli 2006)

- Konfirmationspredigt 2006 "Glaube wie die Rose von Jericho"

- "Lichtblick" Andacht zum Abend der Lichter (November 2005)

- Jubiläumsfestpredigt: "Von den Pfeifen im Kirchenvorstand und in der Gemeinde und von den Orgelpfeifen" (12. September 2004)

- Konfirmationspredigt 2004 (16./ 31. Mai 2004)

- Thema "Sterbehilfe - die Würde des Menschen im Alter"
Das Osterfest 200o7 brachte für die evangelischen Christen in Harpertshausen und Altheim zwei Neuerungen: ein neues gottesdienstliches Gewand für den Pfarrer sowie einen neuen Osterkerzenständer für die Altheimer Kirche.Für die meisten Menschen ist weiß die Farbe der Freude. Mit Schwarz verbinden viele Trauer oder Korrektheit. Schwarz galt früher als vornehme Farbe.

Zur Zeit Martin Luthers war Schwarz das Gewand der Gelehrten, z.B. der Richter oder der Universitätsprofessoren. Wenn Luther im schwarzen Talar abgebildet wird, dann trug er diesen als Universitätsprofessor und nicht als Geistlicher. Über lange Jahre, ja Jahrhunderte wurde auch im lutherischen Gottesdienst ein weißes Gewand getragen. In der reformierten Tradition jedoch wurden liturgische Gewänder ganz abgelehnt. Darum griff man auf den schwarzen Talar als Gelehrtengewand zurück. Erst im 19. Jahrhundert wollte der preußische König Friedrich Wilhelm III. die Kleidung seiner Geistlichen vereinheitlichen und verordnete ihnen den schwarzen Talar, der dann in den evangelischen Kirchen Deutschlands bis heute weitgehend getragen wurde. Es gibt aber auch Ausnahmen.

Ein Blick in andere lutherische Kirchen z.B. Skandinaviens zeigt, dass dort die gottesdienstliche Kleidung des Pfarrers nicht der schwarze Talar, sondern auch die weiße Albe ist.

Daher haben die Kirchenvorstände der Evangelischen Kirchengemeinden Altheim und Harpertshausen beschlossen, dass der Pfarrer künftig an den hohen christlichen Feiertagen ein weißes Gewand mit Stola tragen soll.

Was verbinden sie damit? „Alba“ ist lateinisch und bedeutet einfach „weiß“. Es ist ein weißes Gewand. Es erinnert an das Taufgewand. Wo Taufe und Glaube zusammenkommen, da wird ein Mensch neugeboren. Da wird er zum „königlichen Priester“ berufen, wie es im 1. Petrusbrief heißt.

Wer nun im Gottesdienst einen Talar trägt, spricht und handelt nicht für sich selbst, sondern in offiziellem Auftrag (Ordination). In unserem Gottesdienst ist es der Auftrag, Gottes Wort in der Predigt und in den Sakramenten (Taufe und Abendmahl) laut und deutlich werden zu lassen. Die Stola kennzeichnet den Geistlichen als Diener Jesu Christi und entspricht der liturgischen Farbe des Kirchenjahres, z.B. Weiß an Ostern, lila in der Passionszeit. Erstmals trug Pfr. Möbus das weiße Gewand in der Osternacht, die um 5 Uhr mit dem Osterfeuer in Harpertshausen beginnt und in Altheim um 6 Uhr mit der Osternachtsfeier zum Höhepunkt kommt.